• BERNHARD CLASEN •
Aktuelles

April 2008

Vier Tage in Kasachstan

Als Mitglied einer sieben-köpfigen Gruppe von Journalisten besuchte ich Ende April für vier Tage Kasachstan. Kasachstan zählt zu den rohstoffreichsten Ländern der Welt und ist weltweit der sechstgrößte Weizenexporteur. 2007 konnte es 16,6 Millionen Tonnen exportieren. Kasachstans Entscheidung, Mitte April diesen Jahres, angesichts steigender Lebensmittelpreise im eigenen Land den Weizenexport bis zum 1. September einzustellen, hat den Nahrungsmittelbereich weltweit beunruhigt. Eingeladen als Sponsoren hatten das Ministerium für Tourismus und Sport der Republik Kasachstan und die Fluggesellschaft „Air Astana“, zu 51 Prozent im Besitz des kasachischen Staates. Für Kasachstan sei es wichtig, so Oliver Schaer von „Air Astana“ zu dem Hintergrund der Einladung zur „taz“, Kasachstan in der Welt bekannter zu machen. Hierbei spiele die Darstellung des Landes in den Medien eine zentrale Rolle.

Und so hatte es sich eine Gruppe kasachischer Diplomaten, unter ihnen der Generalkonsul Kasachstans in Deutschland, Beibut Atamkulov, und der Vizekonsul Damir Uazhanov, nicht nehmen lassen, uns in der Business-Lounge der Fluggesellschaft auf dem Frankfurter Flughafen, die von der Hong Konger Cathay Pacific Firma betrieben wird, mit einer Delegation aus dem Konsulat zu begrüßen und uns einige Erzählungen, Berichte und Tipps mit auf den Weg zu geben. Die Rolle Kasachstans in der Weltpolitik, so der Generalkonsul, sei immer wichtiger geworden. So werde Kasachstan 2010 den Vorsitz der OSZE übernehmen.

Wirtschaftlich habe das rohstoffreiche Kasachstan, so der kasachische Diplomat, eine glänzende Perspektive. Das Land komme immer mehr von seiner Rolle als reiner Rohstofflieferant ab, entwickle sich hin zu einem richtig industrialisierten Staat. Kasachstan sei nicht arm, höchstens arm an Arbeitskräften. Derzeit befänden sich ca. eine Million Menschen als Gastarbeiter in dem Land, die meisten von ihnen kämen aus den umliegenden zentralasiatischen Republiken. Immer mehr ehemalige kasachische Staatsbürger, die derzeit im Ausland lebten, kehrten zurück. Und wer als Ausländer in Kasachstan investiere, könne mit zahlreichen Steuererleichterungen rechnen.

Man hoffe sehr, dass man in einigen Bereichen von dem deutschen Erfahrungsschatz und Know How lernen könne. Deutschland wisse aus der Nachkriegszeit und durch die Wiedervereinigung, was Wiederaufbau bedeute. Das Steuersystem in Kasachstan habe man weitgehend von Deutschland übernommen.

Gleichzeitig bedauert er die strengen Vorschriften der deutschen Konsulate, die vielen Bürgern Kasachstans einen Deutschland-Besuch erschwerten.
Und Oliver Schaer von der „Air Astana“ ist euphorisch: „Dieses Jahr fliegt die Air Astana fünf mal die Woche von Deutschland nach Kasachstan, wir werden Ende des Jahres sechs mal und ab 2009 jeden Tag die Woche von Deutschland nach Kasachstan fliegen. Wir verhandeln derzeit mit dem Frankfurter Flughafen um weitere ?Slots?, das sind Lande- und Startgenehmigungen“. Vom ersten Tag habe man Profite gemacht, derzeit sei der Ausbau des Geschäftskundenbereiches eine Priorität.

Wir verlassen die gedämpfte Atmosphäre der Lounge im Frankfurter Flughafen, in der es sogar Duschen gibt, und fliegen erster Klasse nach Almaty, der langjährigen ehemaligen Hauptstadt Kasachstans.

In Almaty am frühen Morgen angekommen, geht es mit dem Bus in die Berge von Schimbulak. Ich bin erstaunt: gerade einmal eine Autostunde von Almaty entfernt sind wir direkt in einem Wintersportkurort mit Skiliften. Direkt in Liftnähe üppige Datschas der Superreichen.

Traditionell lebten die Nomaden Kasachstans in Jurten. Nachdem der sowjetische Staat das Nomadenleben mit brutalen Maßnahmen weitgehend zurückgedrängt hatte, ist diese traditionelle Form der Behausung der Viehzüchter jetzt wieder mehr im Kommen.

Ich staunte nicht schlecht, als wir zum Mittagessen zu einer Jurte kamen. Die Jurte ist schön und farbenprächtig, doch die Stahlkonstruktion mit einem Wellblech und der Betonboden, auf dem sie steht, desillusionierten mich zunächst ein wenig. Kaum hatte ich die Jurte betreten, war ich in die kasachische Märchenwelt eingetaucht. Wände und Fußboden waren mit farbenprächtigen Teppichen bedeckt, ein ausgestopfter Wolf soll offensichtlich die Besucher beeindrucken. Als Auftakt wurde uns Kumys, das ist Stutenmilch mit etwas Alkohol, und Kamelmilch, gereicht. Dann kamen Lamm-, Hammel- und Pferdefleisch auf den Tisch. Der Fleischkonsum eines Volkes, das von der Jagd gelebt hat, ist erstaunlich. Und daneben gab es klassische Musik aus der endlosen Weite der kasachischen Steppe, bei der die Kobyz, ein viersaitiges Saiteninstrument, das einer Geige ähnelt, aber auf den Knien gehalten wird, spielt eine wichtige Rolle. Die Kobyz-Spielerin strahlt Würde, Lebendigkeit und gleichzeitig Ruhe aus. Ihr Blick ist nach innen gerichtet, um dann plötzlich für zwei Augenblicke mit einem der faszinierten Zuhörer in Augenkontakt zu treten. Sie trägt ein strahlendes Seidengewand, auf dem Kopf einen hohen Kopfschmuck. Die Zuhörer sind von ihrem Zauber gefangen.
Ein Musiker der Gruppe spielt auf einer Dombra, einem sehr klangreichen Saiteninstrument, das ein bisschen einer Gitarre ähnelt, jedoch einen kleineren Resonanzkörper und im Verhältnis dazu einen größeren Gitarrenhals hat. Unglaublich, welche Klangfülle der kasachische Musiker aus diesem Instrument mit gerade einmal zwei Saiten herausholte. Daneben finden Cello und ein Knopfakkordeon Einsatz.

Greifvogelstation Sunkar.

Im Naturschutzgebiet machen wir Station bei der Greifvogelzuchtstation Sunkar. Hier sehen wir Uhus, Adler und Falken. Die zahlreichen Jagdhunde, die auf dem Areal eingesperrt sind, zeigen, dass die Tiere hier nicht nur für neugierige Besuchergruppen aus dem In- und Ausland gehalten werden. Hier werden sie für die Jagd in den weiten Ebenen Kasachstans ausgebildet. Und häufig werden Hunde und Greifvögel zusammen mit auf die Jagd genommen, dass sie gemeinsam Hasen, Füchse und andere Tiere jagen.
Dann gehe ich in ein kleines Laborzimmer und sehe drei Wochen alte Eulen. Und wieder einen Raum weiter Falkenbabys, die vor zehn Minuten aus dem Ei geschlüpft sind und gerade von einer Mitarbeiterin der Vogelstation gefüttert werden.

Im Canyon
Vier Stunden fährt der Bus von Almaty zum „Canyon Scharyn“, dem „lärmenden Canyon“, wie man ihn in Kasachstan nennt. Mustafa, unser Reiseführer, erinnert sich an seine Zeit als Student. Damals, vor über zwanzig Jahren, hatte er hier in der Gegend immer bei der Tabakernte mithelfen müssen.

Der Tabak wird direkt an der Strasse angebaut, fast in jedem Haus werden Tabakblätter aufgehängt und getrocknet.
Wir kommen an einer einsamen Hütte vorbei. Ein Dach ist eigentlich nicht vorhanden, auf einer kleinen, blauen Kuppel ragt ein Halbmond in die Höhe. Mustafa klärt uns auf, sagt uns, dass dies eine Grabstätte sei.
Wenn in Kasachstan jemand stirbt, beteiligen sich nur die Männer am Begräbnis, die Frauen sind für das Leichenmahl zuständig.
Und wenn die Leiche aus dem Haus getragen wird, singen die Frauen Klagelieder.
Der Tote wird nicht in einen Sarg gelegt, sondern in einen Teppich eingewickelt, aus seinem Haus getragen. Teppiche spielen in der Kultur der Kasachen eine große Rolle. Auf dem Teppich machen die Menschen die ersten Schritte, auf Teppichen schlafen sie und wer unterwegs war, hatte seine Habseligkeiten in Teppiche eingewickelt. Und so wird der Tote auch in einen Teppich gewickelt, wenn er seine letzte Reise antritt. Auf dem Friedhof wird er in ein weißes Tuch eingewickelt, in ein anderthalbmeter tiefes Grab gelegt, welches dann mit Steinen bedeckt wird. Häufig errichten die Angehörigen über dem Grab ein kleines Denkmal mit einer Kuppel.

Ein Jahr lang trauern die Verwandten. Dann wird die Trauerzeit mit einem Fest abgeschlossen.

Mustafa fesselt uns mit seinen interessanten Berichten über Bräuche und Kultur des Landes. Hier auf dem Weg zum Canyon kann man am Fuß der Berge kleine Ställe sehen. Hierhin bringen die Halbnomaden ihre Tiere immer vor dem Winter, während sie den Sommer unweit dieser Ställe auf den Sommerweiden verbringen.

An einer Weggabelung fahren wir nach rechts. Geradeaus wäre es direkt in das „Tal des Todes“ gegangen. So nennen die Einheimischen das nahe gelegene Tal, in dem es kein Wasser gibt.

Dann erreichen wir auf einer Schotterstrasse den Canyon im Staatlichen Nationalpark Scharyn. Vor uns liegt ein 350 Meter tiefes und 154 km langes Tal in rotem Sandstein.

Wir kommen an dem in ganz Kasachstan berühmten Ort an, gehen zu Fuß weiter und genießen eine fantastische Landschaft, das sog. Tal der Schlösser, so benannt nach den bizarren Felsformationen, die an Schlösser erinnern lassen.

Bei unserer Rückkehr vom Canyon halten wir in dem 10 Tausend Einwohner großen Dorf Baiseit. Es sind noch fast zwei Stunden bis Almaty. Am Straßenrand bieten Verkäuferinnen ihre Waren an: Obst, Gemüse, Spielwaren, Zigaretten und Alkohol. Mit einer von ihnen komme ich ins Gespräch. Sie berichtet, dass sie zum Volk der Uiguren gehöre. Fast alle Einwohner ihres Dorfes seien Uiguren. Die Uiguren, ein altes Turkvolk, leben mehrheitlich in dem autonomen Gebiet Xinjiang in der Volksrepublik China, jenseits der Grenze. Ihre Waren, berichtet die Frau, kauft sie in Almaty ein. Dort erhalte man diese aus dem Iran, China, Usbekistan etc. Aber gelegentlich sei sie auch jenseits der Grenze in China, und habe dann auch immer wieder Kontakt mit den dort lebenden Uiguren. Wenn es wirklich wahr sein sollte, dass die Grenze während der Olympischen Spiele geschlossen werden solle, wäre das schlecht für ihr Geschäft.

Wie sie denn das derzeitige Wirtschaftswachstum in Kasachstan wahrnehme, frage ich sie. Davon spüre sie nichts, ist ihre Antwort. Alles sei so, wie es immer schon war. Auf den Dörfern gäbe es fast keine Arbeit, die Jugend wandere ab und sie könne sich nur durch ihren kleinen Garten und ihren Verkaufsstand an der Strasse über Wasser halten. Sieben Tage die Woche und zwölf Stunden täglich stehe sie hier. Wenn sie in einem Monat damit 200 Dollar erwirtschaftet habe, sei dies ein guter Monat gewesen. Es gäbe aber auch Monate, vor allem im Winter, wo sie gerade einmal umgerechnet 100 Dollar verdiene.

Viele ihrer Bekannten seien in die Stadt gezogen. Ihre Tochter gehe auf eine Schule für Krankenschwestern und wolle bald heiraten. Was sie von ihrem erwirtschafteten Geld übrig habe, gebe sie ihrer Tochter.

Natürlich gebe es nur in den Städten Arbeit, doch so einfach sei es nicht, einfach in die Stadt umzuziehen. Dort sei alles teuer, die Mieten, Gas und Strom.

Kasachstans Hauptstadt Astana
Heute, am letzten Tag, kommen wir endlich in die Hauptstadt Kasachstans, nach Astana. Auch wenn es Astana schon seit 1830 gibt, erweckt die mitten in der kasachischen Steppe gelegene Stadt den Eindruck einer unwirklichen Retortenstadt. Wir kommen um zehn Uhr morgens an, doch es sind kaum Menschen auf den Strassen, viele Wohnungen und Geschäfte stehen leer, die einzige Aktivität ist das emsige Treiben auf den städtischen Baustellen. Überall werden Hochhäuser gebaut, Kräne prägen das Stadtbild.

Eine erste Blüte erlebte die Stadt, die damals noch Akmolinsk hieß, am Ende des 19. Jahrhunderts. Viele Kaufleute und Händler aus Russland und Kasachstan hatten eine Vielzahl Waren in die Stadt gebracht.

Die zweite Blüte fällt auf die Mitte des 20. Jahrhunderts. Da hatte Chruschtschow sein Mammutprojekt gestartet. Aus der Steppe Kasachstans sollte eine zweite Kornkammer der Sowjetunion werden.
1961 wurde die Stadt erneut umbenannt, dieses mal in Zelinograd. Das war die Zeit, als Menschen aus der ganzen Sowjetunion kamen, um das Land zu erschließen. Bei der Umbenennung in Astana 1997 wurde die Stadt zur Hauptstadt erklärt. Zu diesem Zeitpunkt hatten 250 Tausend Menschen in der Stadt gewohnt. Heute, zehn Jahre später, hat sich die Zahl verdreifacht.

Wenn man sich durch die Stadt bewegt, hat diese etwas Unwirkliches an sich. Ständig wechseln unterschiedliche Baustile einander ab. Dies verleiht den Bauten eine gewisse, schon fast in Kitsch ausartende, Beliebigkeit. Ein Hochhaus, das wie eine Kopie der Moskauer Stalin-Bauten aussieht, ein Tor, das an das Brandenburger Tor erinnert und ein Museum in Pyramidengestalt prägen neben anderen Monumentbauten das Stadtbild. Ausgesprochen schön und ansprechend finde ich das Wahrzeichen der Steppenstadt, ein futuristisch anmutender, 97 Meter hoher Turm. Er wird „Baum des Lebens“ genannt. Ich nutze die Möglichkeit und fahre mit dem Lift nach oben. Und der Blick von oben zeigt noch einmal deutlicher: die ganze Stadt ist eine Baustelle. Hier macht man Ernst mit dem Ziel, eine Millionen-Stadt zu werden.
Bei einer Führung durch das Museum in Pyramidenform erfahren wir von dem „Programm 2030“, das die mittelfristige Entwicklung des Landes plant, wie die Hauptstadt der Zukunft aussehen soll: weite Teile der Stadt sollen unterirdisch, mit einer gläsernen Überdachung, gebaut werden, um so die Menschen vor dem unwirtlichen Wetter von über 40° C im Sommer und -40 ° C im Winter, zu schützen. Der Verkehr in dieser unterirdischen Stadt soll autofrei und umweltfreundlich sein.

Auf dem Flughafen angekommen, muss ich wieder an die uigurische Straßenhändlerin denken. Sie wird wohl noch nie etwas von Business Lounges, Slots und dem in der Hauptstadt Astana geplanten unterirdischen Stadtteil mit Glasdach gehört haben.

Auf dem Rückflug erzählt mir die Stewardess Meruyert von Verwandten, die noch als Nomaden leben. Sie selber könne dem Nomadenleben nichts abgewinnen, sei ein Stadtmensch, der eine Wohnung mit Bad und Toilette liebe. Vor fünf Jahren habe sie einmal ihre Verwandten auf der Sommerweide besucht. Das Essen sei gut gewesen, vor allem das Pferdefleisch. Aber eine Woche auf dem Land sei genug gewesen.
Als Stewardess arbeite sie gerne, doch auch diese Zeit müsse einmal ein Ende haben, sagt die 32-jährige. Sie habe Biologie und Ökologie studiert und würde gerne wieder in diesem Beruf arbeiten. Sie selbst komme aus Ust-Kamenogorsk in Ost-Kasachstan. Die Schönheit dieser Stadt werde zunehmend durch die Umweltzerstörung bedroht. Doch der Mensch der Industriegesellschaft zerstöre auch sehr vieles in der Natur. Und so sehe sie es als ihre Aufgabe an, ihren Beitrag dazu zu leisten, dass der Gedanke des Umweltschutzes in ihrem Land stärker berücksichtigt werde.

Die Reise nach Kasachstan hat mich sehr beeindruckt. Unvergessen bleiben der Canyon, die kargen Weiten der Steppe und die saftigen und blühenden Täler. Unvergesslich die Gastfreundschaft, Herzlichkeit und Würde der Menschen.
Viele Gebäude in der futuristischen Hauptstadt Astana erinnerten mich an Dubai. Ob Kasachstan es schafft, altes und neues, Traditionen und Laptops, Industrialisierung und Umweltschutz, Wohlstand und soziale Gerechtigkeit miteinander zu verknüpfen, wird die Zukunft zeigen.


***

Kasachstan, eines der größten Länder der Erde, mit der Einwohnerzahl von Moskau, hat neben riesigen Steppen und faszinierenden Wüsten auch großartige Hochgebirgs- und Küstenlandschaften zu bieten. Vor allem Naturliebhaber kommen in Kasachstan auf ihre Kosten.
Der Reiseführer von Dagmar Schreiber ist hier ein wertvolles Buch, mit dem man sich auf das land vorbereiten kann.
Dagmar Schreiber
Kasachstan Entdecken
Auf Nomadenwegen zwischen Kaspischem Meer und Altaj
2. Auflage 2005, 504 Seiten, 18.95 Euro, 16 Karten und Stadtpläne, 192 teils vierfarbige Fotos, ISBN 978-3-89794-079-6.
Wer kann, sollte bis Ende Juli warten, dann erscheint die 3. Auflage des Buches.



***

Die kasachische Fluggesellschaft „Air Astana“ fliegt derzeit vier mal pro Woche Kasachstan an. Ab Juli wird die zentralasiatische Republik sechs mal pro Woche von Deutschland angeflogen. Die Preise bewegen sich in Abhängigkeit vom Zeitpunkt des Fluges zwischen 450 und 1100 Euro in der Economy-Class.

Kontakt: Air Astana, c/o Aviareps AG, Hessenring 32, 64546 Mörfelden-Walldorf, 01805/4085 8546, fra.reservations@airastana.com , www.airastana.com .



***

Zu den Photos:

Der Generalkonsul Kasachstans in Deutschland, Beibut Atamkulov.

Nomaden in Kasachstan leben auch heute noch in Jurten, wenn sie mit ihren Tieren durch das Land ziehen. Diese Jurte am Stadtrand von Almaty dient als Restaurant.
Ein ausgestopfter Wolf soll offensichtlich die Besucher der Jurte beeindrucken.

Traditionelle Musik in der Märchenwelt der Jurte

Greifvogelstation Sunkar: zwei drei Wochen alte Uhus sehen in die Kamera.

Der Canyon im Staatlichen Nationalpark Scharyn ist ein 350 Meter tiefes und 154 km langes Tal in rotem Sandstein.

Moderne Kunst in Kasachstans Hauptstadt Astana

97 Meter ragt das futuristische Wahrzeichen der Steppenstadt Astana, der „Baum des Lebens“, in den Himmel. Mit einem Lift kann der Besucher nach oben fahren, dort gibt es zwei Aussichtsplattformen, von denen sich das Regierungsviertel und die vielen Baustellen bestaunen lassen.

Ein großer Teil der Steppenstadt soll bis 2030 von einem Glasdach überzogen werden. Damit soll die Bevölkerung vor dem unwirtlichen Wetter geschützt werden.

Wohnhaus im Stil der Moskauer Stalin-Bauten.

Stewardess Meruyert



Meine Photos aus Kasachstan:


Zurück



• BERNHARD CLASEN •
Für Frieden, Menschenrechte, Soziale Gerechtigkeit und Ökologie

Bernhard Clasen © 2001 - 2007
Design: Zaira Aminova